Betreuung im Feriencamp

Wie gestaltet sich die Betreuung in unseren Feriencamps?

In unseren Feriencamps bieten wir eine 24-Stunden-Betreuung. Das heißt konkret, dass die ganze Zeit während des Feriencamps mindestens ein verantwortlicher Betreuer für das Kind ansprechbar ist. Dabei gibt es vom Umfang und der Intensität der Betreuung natürlich Unterschiede. Besser gesagt, ist das von der jeweiligen Situation abhängig. Bei Gruppenaktivitäten werden die Kinder explizit angeleitet, in der Freizeit steht jemand bei Problemen und Fragen zur Verfügung. Im ersten Fall sind alle Kinder gemeinsam bei einer Aktivität und die Betreuer organisieren die Planung und Durchführung. Danach tritt vielleicht der zweite Fall ein, dass sich die Kinder im angemessenen Rahmen selbst beschäftigen und in Gruppen oder alleine ihren Freizeitvergnügen nachkommen. Sollte Bedarf an einem Betreuer bestehen, hält sich dieser an einem bekannten Ort auf, sodass die Kinder jederzeit wissen, wo sie jemanden finden, der sich um sie kümmert.

Wie viel Freiraum haben die Kinder? Betreuung im Feriencamp

Es kommt natürlich darauf an, wie alt die Kinder sind und wie das Umfeld gestaltet ist. Zu Beginn eines jeden Feriencamps machen die Kinder einen Rundgang bei dem die Betreuer die Gegebenheiten des Geländes zeigen. Dabei wird auch auf mögliche Gefahren und Tabuzonen hingewiesen, wie Straßen außerhalb des Geländes oder offenes Gewässer im Naturschutzgebiet. Da das Gelände meistens überschaubar bzw. konkrete Grenzen hat, entweder natürlicher (Bachlauf) oder künstlicher Art (Zäune), können sich die Kinder dann dort auch frei bewegen. Natürlich müssen die Kinder den Betreuern Bescheid sagen, wo sie sich gerade aufhalten und am besten in Kleingruppen unterwegs sein. So wissen die Betreuer immer, wo sich die Kinder gerade aufhalten. Bewährt hat sich dabei auch, dass zum Beispiel ein Betreuer die jeweiligen Stationen wie Spielplatz oder Fußballfeld regelmäßig kontrolliert, um zu schauen, ob alles in Ordnung ist. Bei besonders jungen Kindern wird natürlich geschaut, ob sie in der Lage dazu sind, sich an diese Abmachungen zu halten.

In wie weit unterstützen die Betreuer die Kinder bei der Bewältigung von Alltagsaufgaben?

Diese Altersgruppe, und manchmal auch die etwas älteren, haben hin und wieder Schwierigkeiten, wenn es um das Erledigen alltäglicher Aufgaben geht. Oft werden diese Aufgaben zuhause von den Eltern übernommen oder die Kinder waren schlichtweg noch nie alleine unterwegs. In solchen Fällen stehen die Betreuer den Kindern helfend zur Seite. Dabei sind sie jedoch darauf bedacht, diesen nicht die Arbeit abzunehmen, sondern eher eine Art Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. So lernen die Kinder durch den Aufenthalt im Feriencamp gleich noch einiges Praktisches dazu. Wie man sieht, sind die Betreuer jederzeit für die Kinder da, lassen diesen aber auch genügend Freiraum zur Entfaltung. Denn eine Überwachung rund um die Uhr, bei der die Kinder keinen Schritt unbeaufsichtigt machen dürfen, ist für deren Entwicklung nicht förderlich. Schließlich sollen die Kinder im Feriencamp in den Winterferien ihre eigenen Erfahrungen machen dürfen.

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Das Feriencamp 4.5 von 5 Sterne basierend aus 977 Bewertungen und 977 Meinungen.