Feriencamps Herbstferien Brandenburg

Feriencamp Herbstferien mit Zirkus in Brandenburg

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222,00€
Zirkuscamp

Die goldene Herbstzeit steht vor der Tür und im Zirkus - Feriencamp erleben die Kinder jeden Tag viele spannende Dinge […]
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Feriencamp Herbstferien ins Baumhauscamp in Sachsen

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265,00€
Baumhauscamp

Unser Feriencamp Baumhaus ist für Kids gemacht, welche unbedingt mal ein eigenes Baumhaus haben wollen. […]
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Feriencamp Herbstferien ins Survivalcamp in Brandenburg

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265,00€
Survivalcamp

Ein Lagerfeuer machen, sich Pfeil und Bogen schnitzen oder einen Unterschlupf im Wald bauen - das sind doch Dinge […]
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Ferienfreizeiten Herbstferien Brandenburg

Bevor der Winter einbricht und das Wetter noch kälter und ungemütlicher wird, kann man die Herbstferien noch für einen Urlaub nutzen. Entweder man begibt sich als Familie auf eine Reise oder die Kinder unternehmen alleine etwas, denn nicht alle Eltern bekommen in der Zeit Urlaub.

Dann gibt es die Alternative, dass Kinder alleine verreisen und zwar in Feriencamps Herbstferien Brandenburg. Hier erleben die Kinder spannende Aktivitäten, die keine Langeweile aufkommen lassen. Sie sind viel draußen und erleben dabei auch die herbstliche Natur dieses wunderschönen Bundeslandes.

Brandenburgs Geografie

Mit rund 29.500 km² ist Brandenburg das fünftgrößte Bundesland in Deutschland. Die Mark Brandenburg, welche das historische Zentrum bildet, liegt zentral mitten drin. Südwestlich schließt sich der Fläming an und südöstlich die Niederlausitz. Als direkte Nachbarn grenzen Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Sachsen innerhalb Deutschlands an Brandenburg an. Im Osten liegt Polen, das sich ebenfalls eine Grenze mit dem Bundesland teilt. Diese ist 250 km lang. Eine weitere Grenze liegt mitten in Brandenburg, denn Berlin wird komplett von Brandenburg umschlossen.

Zusammen bilden sie die Hauptstadtregion Berlin - Brandenburg. Dieses Gebiet ist wie die Städte Frankfurt (Oder), Cottbus, Brandenburg an der Havel und Potsdam sehr dicht besiedelt. Das übrige Land weist dagegen eine sehr geringe Einwohnerdichte auf. Brandenburg besteht aus verschiedenen Landschaften, die sich wie folgt unterteilen lassen: Im Süden Elbe - Elster - Land und Oberlausitz, im Westen das Havelland, im Nordosten der Barnim sowie die Uckermark, im Osten der Oderbruch, im Nordwesten die Prignitz und im Süden der Teltow. Da Brandenburg ziemlich flach ist, gibt es hier kaum richtige Berge. Die höchste Erhebung ist der Kutschenberg, welcher mit seinen 200,7 m im Schraden liegt.

Der Hagelberg ist mit 200,24 m nur wenige Zentimeter niedriger. Er befindet sich im Hohen Fläming. Mit einigem Abstand folgt dann noch der Dietzenberg, der 191 m hoch ist und in der Oberlausitz steht. Was Brandenburg an Bergen fehlt, kann es mit Seen und Flüssen wieder wett machen, denn es ist das gewässerreichste Bundesland. Neben den rund 3.000 natürlichen Seen gibt es noch viele künstlich angelegte Teiche und Baggerseen. Hinzu kommen noch mehr als 33.000 km Flüsse, Kanäle und Entwässerungsgräben. Einige dieser Flüsse, nämlich Elbe, Oder und Neiße bilden sogar für einige hundert Kilometer die Grenzen des Landes. Relativ bekannt sein dürfte auch die Spree, welche ein Nebenfluss der Havel ist und den Spreewald geprägt hat.

Überblick zur Geschichte von Brandenburg

Zunächst lebten auf dem Gebiet, das heute als Brandenburg bezeichnet wird, die Semnonen. Diese waren ein germanischer Stamm, der im Rahmen der Völkerwanderung von westslawischen Stämmen verdrängt wurde. Im Jahre 929 eroberte König Heinrich I. mit seinem Heer das Hevellergebiet und die Brandenburg. Um die Slawen zu Christen zu machen, gründete man die Bistümer Brandenburg und Havelberg. Nachdem die Spannungen in der Mark immer mehr zunahmen, kam es 983 zum Großen Slawenaufstand, bei dem dieser Volksstamm die Region Brandenburg zurückeroberte.

Da das Heilige Römische Reich und Polen immer mehr expandierten, kam es regelmäßig zu Konflikten und Kriegen. 1150 übernahm Albrecht der Bär die Herrschaft in Brandenburg, wobei er sie jedoch zunächst gegen den Spreewanenfürsten Jaxa verteidigen musste. Der Tag, an dem er diesen im Jahr 1157 endgültig besiegte, gilt als der Gründungstag der Mark Brandenburg. Ab dieser Zeit lebten in dem Gebiet Flamen und Deutsche. In der folgenden Zeit nach dem die Askanier ausgestorben waren, herrschten eine Zeitlang chaotische Verhältnisse. Erst die Hohenzollern schafften es Brandenburg wieder zu zentralisieren und zu befrieden. Der Dreißigjährige Krieg setzte dem Gebiet stark zu, welches danach ziemlich verarmt und zerstört war. Der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm baute sie ab dem Jahr 1640 wieder auf.

In der darauffolgenden Zeit gehörte die Mark Brandenburg bis 1946 zu Preußen. Sie bildete gemeinsam mit Berlin das Kernland Preußens. Im Zweiten Weltkrieg besetzte die Rote Armee Brandenburg und die Gebiete östlich der Oder-Neiße-Grenze gingen an Polen über. Dieser wechselvollen Geschichte kann man sich in vielen Heimatmuseen in Brandenburg widmen. Dort erfahren Besucher viel Interessantes über die Vergangenheit oder andere Themen in spezielleren Museen. Für Kinder gibt es auch tolle Angebote, denn sie sind vielleicht nicht unbedingt an Besuchen in Museen oder Ausstellungen interessiert. Da sind Feriencamps Herbstferien Brandenburg oder andere Ausflugsziele mit Sicherheit interessanter für sie.

Unterwegs in Brandenburg

Für kleine Abenteurer lohnt ein Besuch im AbenteuerPark Potsdam. Dort gibt es Kletterelemente, die auf verschiedenen Parcours und in unterschiedlichen Höhen verteilt sind. Die 200 m lange Seilrutsche ist dabei noch einmal ein ganz besonderes Highlight. Auch an anderen Aktionen wie Waldrallye, Bogenschießen oder Schatzsuche kann man hier teilnehmen. Diese oder ähnliche Aktivitäten finden unter anderem auch in Feriencamps Herbstferien Brandenburg statt. Wer sich nach sommerlichen Temperaturen sehnt, sollte der Biosphäre Potsdam einen Besuch abstatten.

Hier gibt es eine Dschungellandschaft zu erkunden, die aus mehr als 20.000 tropischen Pflanzen und einer Menge exotischer Tiere besteht. Es gibt einen Wasserfall und das Schmetterlingshaus zu bestaunen. In mehreren Metern Höhe führt ein Pfad durch die Baumkronen von den Bäumen, von denen manche bis zu 14 m hoch sind. Ein einzigartiges Museum, das es so nirgendwo anders in Deutschland gibt, ist das Schweinemuseum. Hier erfahren Besucher alles über die Haltung der Nutztierrasse in der Vergangenheit und Gegenwart. In der anschaulichen Ausstellung gibt es Modelle, Schautafeln und Installationen, welche auch für Kinder gut nachvollziehbar sind.

Ziemlich spannend wird es für Fans des Wilden Westens in der Westernstadt El Dorado in Templin. Verschiedene Shows lassen die Besucher in die Welt der Cowboys und Indianer eintreten. Line Dance, Stuntshow, Greifvogelschau und mehr finden sich in der ziemlich authentisch nachgebauten amerikanischen Stadt des 19. Jahrhunderts. Wer sich zeitgemäß verkleidet, hat sogar freien Eintritt. Das älteste deutsche noch in Betrieb stehende Schiffshebewerk befindet sich in Niederfinow. Innerhalb von 20 Minuten überwinden Schiffe eine Höhe von 36 m.

Der Trog, in welchem die Schiffe gehoben oder abgesenkt werden, ist 85 m lang, 12 m breit und hat eine Wassertiefe von 2,5 m. Für Besucher gibt es einen Umgang, von dem aus man den Hebevorgang sehr gut beobachten kann und bei gutem Wetter eine kilometerweite Sicht über den Oderbruch hat.

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Das Feriencamp 4.5 von 5 Sterne basierend aus 975 Bewertungen und 975 Meinungen.