Feriencamps Herbstferien Sachsen

Feriencamp Herbstferien mit Klettern und Adventure

INFO
ab 267,00€
Klettercamp

Feriencamp mit viel Adventure Im Frühling wird kategorisch die Natur in die Urlaubsplanung mit eingebunden. Das geschieht bei unserem Feriencamp Adventure mit viel Klettern, Goldwaschen und […]
zum Feriencamp
Feriencamp Herbstferien ins Baumhauscamp in Sachsen

INFO
265,00€
Baumhauscamp

Unser Feriencamp Baumhaus ist für Kids gemacht, welche unbedingt mal ein eigenes Baumhaus haben wollen. […]
zum Feriencamp
Feriencamp Herbstferien mit Zirkus in Brandenburg

INFO
222,00€
Zirkuscamp

Die goldene Herbstzeit steht vor der Tür und im Zirkus - Feriencamp erleben die Kinder jeden Tag viele spannende Dinge […]
zum Feriencamp
Feriencamp Herbstferien ins Survivalcamp in Sachsen

INFO
265,00€
Survivalcamp

Ein Lagerfeuer machen, sich Pfeil und Bogen schnitzen oder einen Unterschlupf im Wald bauen - das sind doch Dinge […]
zum Feriencamp

Ferienfreizeiten Herbstferien Sachsen

Weiter östlich als die Gemeinde Neißeaue liegt keine deutsche Stadt bzw. kein Dorf. Und diese liegt im Bundesland Sachsen. Sie grenzt direkt an Polen. Etwas südlicher fängt bereits die Tschechische Republik an. Weit bekannter als der östlichste Ort sind dagegen das Elbsandstein- und das Erzgebirge, welche zur deutschen Mittelgebirgsregion gehören.

Durch ihre atemberaubende Natur ist unter anderem die Sächsische Schweiz zu einem besonderen Besuchermagnet geworden. Jedes Jahr reisen haufenweise Touristen in diese Regionen und verbringen ihren Urlaub dort. Auch Kinder können dort auf ganz spezielle Weise Urlaub machen. Und zwar ohne Eltern! Dies geht zum Beispiel ganz einfach in Kinderferiencamps Herbst in Sachsen. So kommen auch die Jüngsten in den Genuss der herbstlichen Natur in Sachsen.

Landschaftlich und klimatisch - wie sieht es in Sachsen aus?

Durch die Mittelgebirge wird Sachsen vor den kühleren Westwinden des Atlantiks geschützt. Daher herrscht in dem Bundesland eher kontinentales Klima. Ein Merkmal dieses klimatischen Zustands ist, dass die Übergangsjahreszeiten, wozu neben dem Frühling auch der Herbst zählt, eher kurz ausfallen. Die sommerlichen Temperaturen weichen also relativ schnell den kühleren Temperaturen. Die schon erwähnten Höhenzüge Sachsens bedecken einen Teil der Fläche, besonders jedoch den Süden des Bundeslands. Je weiter nördlich man kommt, desto flacher wird die Landschaft.

Zunächst werden aus den Bergen Hügel und schließlich flaches Land. Denn ganz im Norden, an den Landesgrenzen zu Sachsen-Anhalt und Brandenburg fängt bereits das Norddeutsche Tiefland an. Was ebenfalls die sächsische Landschaft prägt, sind die vielen Flüsse und Bäche, die in den Gebirgen entspringen. Die meisten münden in den größten Strom Sachsens: die Elbe. Diese fließt vom Südosten nach Nordwesten einmal quer durch das Bundesland. Im mittleren Bereich von Sachsen liegen die meisten großen Städte, wie Dresden und Leipzig. Diese sind bei Urlaubern für Städtereisen sehr beliebt. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Museen und andere kulturelle Einrichtungen locken immer wieder zahllose Touristen dorthin.

Früher in Sachsen

Als Gründungsjahr des Bundeslandes gilt 929 als König Heinrich I. die Burg Meißen errichten ließ. Später entwickelte sich Sachsen zum Kurfürstentum und unter Napoleon sogar zum Königreich. Den Freistaat Sachsen gibt es seit Ende des Ersten Weltkriegs. In der Zwischenzeit herrschten mehr als 800 Jahre lange die Wettiner, ein Adelsgeschlecht, dessen Linie sich bis in die heutige Zeit fortgesetzt hat. Wirtschaftlich hatte Sachsen schon in der Barock- und Renaissancezeit eine große Bedeutung verglichen mit den anderen deutschen Staaten. Ursache dafür war insbesondere der Silberabbau im Erzgebirge, der Textilhandel sowie das Kunsthandwerk, was noch heute über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist.

Aus dieser Zeit stammen auch viele prunkvolle Burgen und Schlösser, die noch heute besichtigt werden können. Später erlebte Sachsens noch einmal während der Industrialisierung einen Aufschwung, welcher sich besonders im Eisenbahnverkehr und der Dampfschifffahrt äußerte. Auch die Kunst war seit jeher von großer Bedeutung in Sachsen. Die Kunstsammlungen in Dresden zählen zu den hochwertigsten und größten in Europa. Einen Dämpfer erlitt Sachsen durch den Siebenjährigen Krieg, welcher in der Mitte des 18. Jahrhunderts stattfand. Dies schlug Sachsen sowohl in politischer als auch wirtschaftlicher Hinsicht zurück.

Was können Kinder in den Herbstferien in Sachsen erleben?

Bei nassem und kaltem Wetter hält man es manchmal nicht sehr lange draußen aus. Zum Glück gibt es in Sachsen viele interessante Museen, Ausstellungen, Höhlen oder Besucherbergwerke, die Besuchern auch bei Regen oder Sturm die Zeit vertreiben. Kommt der goldene Herbst zum Vorschein sind vielleicht die Kletterparks oder Sommerrodelbahnen ein schönes Ausflugsziel für Familien mit Kindern. Und zwischendurch lässt man sich von einer der zahlreichen Schmalspurbahnen und Parkeisenbahnen durch die bunte Herbstnatur kutschieren. Den Herbst genießen, können die Kinder auch von zuhause aus.

Blätter und andere Naturmaterialien sammeln, Drachen steigen lassen und mit Gummistiefeln durch Pfützen zu springen, macht vielen Kindern Spaß. Wenn nun aber die Eltern arbeiten müssen und die Freunde alle im Urlaub sind, bleiben die Kinder oft genug doch einfach drinnen sitzen, anstatt sich draußen vom Wind durchpusten zu lassen. Wo ihnen das kaum in den Sinn kommen wird, ist in Feriencamps Herbstferien Sachsen. Denn da gibt es so allerhand zu erleben. Das Thema Halloween darf natürlich auch nicht fehlen. Kürbis schnitzen und eine gruselige Nachtwanderung gehören auch zu den Dingen, welche den Kindern in den Kinderferiencamps Herbst in Sachsen am meisten Spaß machen.

Verschiedene Themen für verschiedene Interessen

Im Zirkuscamp in den Herbstferien werden die Kinder kreativ. Sie probieren die Kinder das Balancieren auf der Laufkugel, das Tellerdrehen oder bauen Menschenpyramiden bei der Akrobatik. Jeden Tag üben sie und studieren gemeinsam verschiedene Zirkusnummern ein. Diese führen sie am letzten Tag den Eltern vor der Abreise in einer kleinen Zirkusshow auf. Ebenfalls ein wenig kreativ, aber vor allem etwas handwerklich begabt müssen die Kinder im Baumhauscamp sein. Dieses findet wie auch das Zirkuscamp im KiEZ „Am Braunsteich“ statt. Die Kinder bauen dort mit Hammer, Säge, Nägeln und Bohrer ein eigenes Baumhaus in luftiger Höhe.

Wie das Dach aussehen soll, ob es einen Balkon gibt und ob der Innenraum unterteilt werden soll, das entscheiden die Kinder alles selbst. Natürlich steht ihnen jederzeit ein Betreuer mit Rat und tat zur Seite. Etwas weiter südlicher, ganz in der Nähe der Tschechischen Grenze liegt das Feriencamp mit Klettern, welches ebenfalls in den Herbstferien stattfindet. Allerdings mitten im schönen Elbsandsteingebirge. Dort wagen die Kinder nicht nur ihre ersten Erfahrungen im Klettern. Nein, es gibt noch so viele andere spannende Aktionen. Gold waschen, Geocaching und eine Höhlenwanderung sind nur einige der Aktivitäten, welche die Betreuer für die Kinder vorbereiten.

das-feriencamp  
Das Feriencamp 4.5 von 5 Sterne basierend aus 975 Bewertungen und 975 Meinungen.