Sportcamps Herbstferien Sachsen-Anhalt

Sportcamp Abenteuer mit Klettern Herbstferien Sachsen-Anhalt

INFO
277,00€
Klettern und Abenteuer

Wo soll es in den Herbstferien hingehen? Wie wäre es mit unserem Sportcamp Abenteuer mit Klettern, wo viel Spannung […]
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Sportcamps Herbstferien Sachsen-Anhalt

Auch wenn es im Herbst natürlich schon kühler ist als normalerweise im Sommer, spricht dennoch nichts gegen einen Urlaub in Sachsen-Anhalt. Denn gerade bei niedrigeren Temperaturen bleibt man doch gerne in Bewegung. So ist diese Jahreszeit doch gerade gut geeignet für Wanderungen, Fahrradtouren oder Bootsfahrten. Sportliche Aktivitäten stehen auch in den Sportcamps Herbstferien Sachsen-Anhalt täglich auf dem Programm. Das besondere Highlight ist für die Kinder bestimmt das Klettern. Dazu kommen noch weitere erlebnispädagogische Aktionen, welche den Kindern ebenfalls viel Spaß machen. Zeit zur Erholung ist natürlich ebenso eingeplant, da die Herbstferien natürlich auch zur Entspannung dienen sollen.

Zu Fuß unterwegs in Sachsen-Anhalt

Wer im Urlaub nicht nur faul herumsitzen möchte, sondern aktiv sein will, zieht am besten seine Wanderschuhe an und geht los. Wer nicht nur die Landschaft bewundern will, wählt am besten eine Route, die ein bestimmtes Thema hat und somit um einiges interessanter ist, als ein normaler Wanderweg. In Sachsen-Anhalt gibt es zum Beispiel den Karstwanderweg, der auf einer Gesamtlänge von 230 km von Sachsen nach Niedersachsen reicht. Rund 200 Zwischenstationen informieren über Landschaft und Geologie, Natur- und Umweltschutz sowie die Geschichte zu Besiedlung und Entwicklung der Industrie.

Dabei führt der Weg so vorsichtig wie möglich durch die Landschaft, um sanften Tourismus zu ermöglichen. Etwas mystischer wird es auf dem Harzer-Hexen-Stieg, denn hier werden für den Harz typische Themen berührt, wie die Mythen- und Sagenwelt um die Walpurgisnacht, die sagenumwobene Bergwildnis des Harzes, aber auch über den Bergbau und die Gewinnung von Trinkwasser in den Talsperren. Der Heidebiber Billi Bockert weist den Weg entlang einer 30 km langen Tour von Bad Düben in Sachsen nach Bad Schmiedeberg in Sachsen-Anhalt. Hier kommen Wanderer an verschiedenen Naturattraktionen, der weitläufigen Heidelandschaft und eindrucksvollen Wäldern vorbei. Vielleicht entdeckt man dabei auch eine Biberburg oder abgenagte Baumstümpfe als Anzeichen für diese Tiere.

An Sehenswürdigkeiten wie der Köhlerei Am Eisenhammer oder Burg Düben wandert man auch vorbei. Für Pilgerer oder einfach Wanderer gibt es gleich mehrere Wege, die zu bestimmten Pilgerstätten führen. Der Jakobsweg führt 370 km lang von Stendal aus durch die Magdeburger Börde und am Rande des Harzes entlang durch Sachsen-Anhalt. Der Lutherweg führt 410 km lang auf den Spuren Martin Luthers zu bekannten Wirkungsstätten dieses Mannes. Rastplätze und Bänke zum Verweilen sind auf allen der Wanderwege vorhanden. Und natürlich gibt es auch verschiedene Steigungen. So können sowohl Anfänger als auch geübte Wanderer die Touren genießen, ohne dass es zu anstrengend wird.

Zwei Räder bringen einen schneller voran

Auf dem Fahrrad kommt man etwas schneller voran als zu Fuß. Zumindest wenn es nicht die ganze Zeit bergauf geht und einem die Ausdauer fehlt. An passenden fürs Fahrrad geeigneten Strecken mangelt es zumindest nicht. Mehrere tausend Kilometer schlängeln sich die Radwege durch die Natur Sachsen-Anhalts. Ein Teil des Europaradwegs R1/D3 führt hier entlang. Auf dem Harzrundweg radelt man durch dichte Wälder und entlang kleiner Flüsse. Die Gartenreich-Tour „Fürst Franz“ führt an vielen (Landschafts)Parks, Schlössern und Seen vorbei.

In den Pausen lassen sich die Sehenswürdigkeiten ganz einfach nebenher besichtigen. Der Saaleradweg führt sowohl durch einige interessante Städte als auch an Burgen vorbei. Wer es lieber etwas anspruchsvoller hätte, wählt ganz einfach eine Strecke, die für das Mountainbiking geeignet ist wie zum Beispiel die Rundtour südlich von Thale. Hier startet auch eine der Rennradstrecken für diejenigen, die es rasant mögen. Auch mehrtägige Radtouren mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad sind in Sachsen und besonders in der Harz - Region problemlos möglich. Auf dem Elberadweg dagegen kommt man an einer Welterbestätte nach der anderen vorbei.

Sachsen-Anhalt vom Wasser aus erleben

Mit dem Kanu oder Paddelboot kann man sich ganz einfach auf Tour begeben, denn Flüsse gibt es dafür genug. Wie wäre es mit der Saale, der Unstrut oder gar der Elbe? Bei einer Tour kommt man an vielen Städten vorbei, wo man ganz einfach anhalten kann, um die Sehenswürdigkeiten zu bewundern oder eine Rast einzulegen. Segeln kann man in Sachsen-Anhalt auch auf vielen Seen und Flüssen. Wer nicht selber die Paddel halten oder die Segel setzen möchte, kann eine Bootstour auch auf einem Fahrgastschiff genießen.

Sowohl Tagestouren als auch Abendfahrten sind möglich und dabei gibt es dann auch Verpflegungsmöglichkeiten. Verschiedene Gesellschaften bieten Fahrten an, sodass sich die Besucher die Strecken aussuchen können, auf denen sie gerne unterwegs sind. Die Gewässer in dem Bundesland können aber auch zum Angeln genutzt werden. Angler zieht es gerne in den Harz und an den Großen Goitzschesee. An den meisten der Bodetalsperren ist diese Beschäftigung ebenfalls erlaubt, mitten in der ruhigen Einsamkeit des Harzes. Die Flüsse und Seen bieten auch eine wunderschöne Kulisse für Wanderer und Radfahrer. Denn zum Baden gehen dürfte es in dieser Jahreszeit für die meisten Menschen schon etwas zu kalt sein.

Kletternd den Harz erkunden

Die Felsen im Harz sind auch sehr gut zum Klettern geeignet. Nicht nur geübte Kletterer können hier ihrem Hobby nachgehen. Auch Anfängern ist es möglich in diesen Sport hinein zu schnuppern. Und sogar Kinder können in den Genuss des Kletterns kommen und zwar im Feriencamp Abenteuer mit Klettern. Hier bringt ihnen ein professioneller Kletterlehrer die Grund- und Sicherheitsregeln dieses abenteuerlichen Sports bei. Alsbald geht es dann hinaus an den ersten Felsen und ab in die Höhe. Dies ist jedoch nicht das einzige Abenteuer, welches die Kinder hier erleben können.

Denn die Erlebnispädagogik fließt in diesem Sportcamp noch auf weiteren Wegen ein. Zum Beispiel begeben sich die Kinder auf Geocaching - Tour. Hier suchen sie mit GPS-Gerät und Kompass versteckte Schätze im Wald. Doch auch Bogenschießen, Nachtwanderung und Lagerfeuer machen verbreitet im Feriencamp einen Hauch von Abenteuer. Neben dem Klettern warten noch viele weitere Möglichkeiten auf die Kinder Sport zu treiben. Direkt auf dem Gelände der Unterkunft sind Fußball-, Volleyball- und Basketballfeld sowie weitere Sportanlagen vorhanden, welche die Kinder nutzen können. In der Freizeit können sie auch die Aufenthaltsräume mit Kicker, Billard, Dart und Airhockey nutzen.

Oder die Betreuer organisieren ein Sportfest, eine Naturerkundung oder gemeinsames Pizzabacken. Die Erholung soll natürlich auch nicht zu kurz kommen, weshalb auch für entspannte Stunden Zeit ist, in denen die Kinder nach Belieben relaxen oder Musik hören, Karten spielen, basteln und malen können.

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Das Feriencamp 4.5 von 5 Sterne basierend aus 975 Bewertungen und 975 Meinungen.