Sportcamps Sommerferien Ostsee

Sportcamp und Surfcamp an der Ostsee im Sommer

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399,00€
Surfcamp

Feriencamp mit Surfen an Ostsee Es liegt in der Natur der Dinge, dass sich Kinder irgendwann an ihre Eltern wenden und sie bitten, auch einmal alleine […]
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Sportcamp mit Segeln an der Ostsee für Kinder

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429,00€
Segelcamp

Segelcamp an die Deutsche Ostsee Wasserratten und Badenixen aufgepasst! Unser Segelcamp an der Ostsee ist genau das richtige Feriencamp für alle Strandliebhaber und diejenigen die mal […]
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Sportcamps Sommerferien Ostsee

Um Wasser des Atlantiks zu sehen zu bekommen, braucht man gar nicht weit reisen. Die Nordsee ist nämlich bereits ein Teil dieses Ozeans. Und auch die Ostsee ist eines seiner Randmeere, genauer gesagt ein Epikontinentalmeer. Das bedeutet, dass sie fast vollständig von Landmassen umgeben ist. Im Durchschnitt ist die Ostsee nur rund 52 Meter tief und damit recht flach.

Der tiefste Punkt allerdings reicht gute 455 Meter hinunter in die Tiefe. Sie hat nur einen sehr schmalen Zugang zur Nordsee (im Bereich Kattegat, Sund und Großem Belt bei Dänemark), durch den sie mit frischem, sauerstoffhaltigem Salzwasser versorgt wird. Das Wasser der Ostsee wird als Brackwasser bezeichnet, da es zwar einen sehr niedrigen Salzgehalt hat, jedoch für den Menschen dennoch zu salzig zum Trinken ist. Für Wassersportler und Strandurlauber stellt die deutsche Ostsee aber ein wunderbares Ferienziel dar. So auch für unsere Sportcamps Sommerferien Ostsee, welche in Schleswig - Holstein im Strandbad Dahme stattfinden.

Die Natur an der Ostsee muss geschützt werden

Als Meer bietet die Ostsee nicht nur Wassertieren und -pflanzen einen Lebensraum, sondern hat auch Einfluss auf das Leben entlang seiner Küste. Daher entstanden in Deutschland bereits an vielen Stellen Nationalparks und Schutzgebiete. Doch auch in den anderen angrenzenden Staaten müssen entsprechende Vorkehrungen getroffen werden. Bisher gibt es kaum eine grenzübergreifende Koordination von Maßnahmen zum nachhaltigen Schutz der Flora und Fauna. Denn aufgrund des geringen Wasseraustauschs entsteht am Meeresboden in großen Mengen Fäulnisschlamm.

Bereits ein Viertel des Grundes der Ostsee gilt als tot. Zudem ist sie das am intensivsten verschmutzte Meer auf der Welt. Einen positiven Beitrag dazu kann der Tourismus liefern, der in Deutschland einen großen wirtschaftlichen Stellenwert entlang der Ostseeküste liefert. Wenn die Touristen nachhaltiger und mit einem bewussteren Sinn für ihre Umwelt dorthin sowie vor Ort reisen, trägt dies dazu bei, auf die Bedürfnisse der Umwelt aufmerksam zu machen.

Ostsee in früheren Zeiten

Die Ostsee war nicht immer ein Salzwassermeer. Ursprünglich entstand sie nachdem die Gletscher nach einer Eiszeit vor 11.000 Jahren abgeschmolzen waren. In der Senke sammelte sich Schmelzwasser. Ein paar Tausend Jahre später drang von der Nordsee her salzhaltiges Wasser in den sogenannten Baltischen Eisstausee ein, wodurch der Vorgänger der Ostsee zum Brackwassersee wurde. Dieser See wechselte mehrmals in der Geschichte seinen Salzgehalt, je nachdem, ob der Zugang zur Nordsee vorhanden oder unterbrochen war. Gründe dafür waren, das Ansteigen des Meeresspiegels nach dem Schmelzen der Gletscher bzw. das damit zusammenhängende Erheben der Erdkruste nach dem das Gewicht der Eismassen nicht mehr vorhanden war.

Durch die Nähe zum Meer hatte kam der Fischerei eine hohe Bedeutung zu. In Deutschland war dies in den Gegenden der heutigen Bundesländer Mecklenburg - Vorpommern und Schleswig - Holstein der Fall. Anfangs wurde noch mit Angeln, Harpunen, Netzen und Reusen überwiegend in Ufernähe gefischt. Etwas später bauten die Menschen Boote, die mit Rudern oder kleinen Segeln fortbewegt wurden. Etwa ab dem 16. Jahrhundert kamen größere Schiffe hinzu.

Interessante Ideen für Ausflüge in Schleswig-Holstein

Museen sind nicht jedermanns Sache. Wer dennoch gerne etwas über vergangene Zeiten erfahren möchte, dafür jedoch nicht stundenlang durch geschlossene Räume gehen und nur gucken möchte, für den gibt es in Deutschlands Norden zum Glück einige spannende Angebote. In Dithmarschen gibt es einen 40 Hektar großen Steinzeitpark. Dort wird die Landschaft und Kultur von vor zirka 5000 Jahren dargestellt. Es gibt Stein- und Hügelgräber sowie ein Steinzeitdorf in dem Besucher Bogenschießen, Feuermachen und Flintschlagen ausprobieren können. Sonntags gibt es außerdem spezielle Führungen sowie Aktionen zum Mitmachen.

Zurück in die Zeit der Wikinger wird man im Museum in Haithabu nahe Schleswig versetzt. Auf dem Freigelände gibt es eine Landebrücke, eine Stelle an der Archäologen Ausgrabungen fortführen sowie mehrere Wikingerhäuser. An diesem Ort erlebt man das Leben der Wikinger mit allen Sinnen. Auch das Landesmuseum für Volkskunde, welches in Molfsee ansässig ist, hat viele Dinge, welche man sich von draußen angucken kann. Neben natürlichem Gelände, das von Teichen, Feldern, Wiesen sowie angelegten Gärten bedeckt ist, gibt es mehrere Dutzend Gebäude, Mühlen und Hofanlagen zu besichtigen. Auch die Ausstattung der Innenräume, Arbeitsgeräte und Tiere vervollständigen das historische Erlebnis.

Sport in den Ferien üben kann auch Spaß machen

Nach rund sechs Wochen Pause von der Schule dauert es oftmals eine Weile bis man wieder in den Schulrhythmus hineingefunden hat. Auch die vorhandenen Sport- und erlernten Bewegeungskenntnisse müssen erst wieder reaktiviert werden. Außer man hat die Ferien im Sportverein verbracht und sich fit und gesund gehalten. Doch ein Urlaub im Verein kann teuer sein und bedeutet einen hohen organisatorischen Aufwand. Nicht jeder hat das Geld, die Zeit oder die Nerven dazu dies zu planen und durchzuführen. Um trotzdem seine Sport- bzw. Bewegungskenntnisse zu trainieren, gibt es insbesondere für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren die Gelegenheit dies in Sportcamps Sommer an der Ostsee zu tun.

Vom Surfcamp bis hin zum Segelcamp bietet uns die Ostsee alles, was das Kinderherz begehrt. Dort haben sie drei bis vier Stunden täglich intensive Sportaktivitäten. Außerhalb dieser, sind die Kinder selbstverständlich auch immer aktiv. So kommt das Sportcamp in einem Verein schon recht nahe. Natürlich finden auch typische Freizeitaktivitäten statt. Aufgrund der Nähe zum Meer zählen baden gehen und relaxen am Strand wohl zu den beliebtesten. Es ist aber auch Zeit zum Beachvolleyball oder Minigolf spielen, für ein Lagerfeuer oder eine Nachtwanderung. So erinnern die Sportcamps Sommerferien Ostsee garantiert nicht an die Schule. Umgekehrt jedoch erinnern sich die Kinder, wenn sie wieder in die Schule starten, sicher an die tollen Sportferien, die neuen Freunde, welche sie kennenlernen durften. Ein Sportcamp im Sommer ist nicht nur gesund und bringt jede Menge Spaß mit sich. Es ist auch eine neue Möglichkeit, in sich neue Talente zu entdecken und zu entwickeln und vielleicht wird aus dem ein oder anderem Reiseteilnehmer mal ein Spitzensportler. Weil sein Talent im Sportcamp für Kinder entdeckt wurde.

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Das Feriencamp 4.5 von 5 Sterne basierend aus 975 Bewertungen und 975 Meinungen.