Sprachcamps ab 6 Jahre

Unsere Sprachcamps ab 6 Jahre für Englisch, Spanisch und Französisch

Mit Sprachcamps eine tolle Ferienzeit erleben

Betreute Kindercamps gelten als eine äußerst sinnvolle Urlaubsalternative. Insbesondere bei arbeitsbedingt sehr eingespannten Eltern ist diese Form des Reisens eine gute Möglichkeit, den Kids während der Schulferien ein tolles Abenteuer zu bieten, selbst wenn man persönlich keine Zeit dafür hat. So akzeptiert Kinderreisen in der Gesellschaft mittlerweile sind, so wenig trifft diese Einschätzung auf betreute Sprachcamps ab 6 Jahre zu. Viele meinen, dass auch noch während der wohl verdienten Ferienzeit gebüffelt werden muss. Ohnehin seien die Voraussetzungen nicht wirklich lernfördernd. So scheint man den Kids zum einen eine Reise mit wenig Spaß zuzumuten und zum anderen den eigentlich angedachten Sinn gar nicht in die Realität umsetzen zu können.

Beide Ansichten resultieren aus vollkommen falschen Ansatzpunkten und Vorurteilen, die der Durchführung eines Sprachferiencamps nicht im Geringsten gerecht werden. Sprachreisen während der Ferien können sehr wohl eine Menge Spaß mit sich bringen und bei genauem Hinsehen wird sogar deutlich, dass ein viel größerer Lerneffekt erzielt wird, als es in der Schule je möglich wäre. Heutzutage entscheidet sich niemand mehr für die Teilnahme an einem Feriencamp mit Betreuung, um allein abzusichern, dass die Kids auch innerhalb der Ferien gut umsorgt werden.

Zu unseren Sprachcamps Sommerferien

Längst geht es nicht mehr ausschließlich darum, die Kinder nur zu umsorgen und zu betreuen. Nein, diese Trips sollen dazu genutzt werden, etwas Nachhaltiges zu unternehmen und so einen wesentlichen Beitrag zur individuellen Entwicklung beizutragen. Insofern müssen derartige Reisen Themen beinhalten, z.B. Sprachcamps ab 6 Jahre, die im Leben entscheidend sind und den Kids Facetten des Heranwachsens verdeutlichen. Viel Sinnvolleres als das richtige Erlernen einer Fremdsprache lässt sich hierbei gar nicht anbringen. Schließlich wird es im späteren Berufsalter durchaus erwartet, dass man eine gewisse Kompetenz im Gebrauch einzelner Fremdsprachen vorweisen kann. So erscheint es in jedem Fall logisch, einen solchen Bereich in die Urlaubsgestaltung zu integrieren.

In vielen Sprachcamps für Kinder und Jugendliche kann man sich vielen verschiedenen Facetten einer Fremdsprache wie dem Englischen, Französischen, Spanischen oder Ähnlichem widmen und das Instrumentarium in die unterschiedlichsten Freizeitaktivitäten einbinden. Da das Ganze während der Ferien fernab des schulischen Unterrichts ohne Noten erfolgt, wird den Kids derjenige Hinderungsgrund genommen, der oftmals verantwortlich für Sprachbarrieren jeglicher Art und Weise ist. Alles in allem eignet sich das Sprachenlernen als Schwerpunkt für eine betreute Kinderreise. Wie , einem Feriencamp Klettern oder einem Zirkuscamp ist es aber wichtig, dass viele einzelne Freizeitaspekte eingebunden werden, die nicht vorrangig mit dem Spracherwerb zusammenhängen, sprich genügend Abwechslung bieten. . Wir sorgen für Spaß und Spannung mit Lernerfolg.

Vorteile eines Sprachcamps gegenüber dem Schulunterricht

Ohne Frage wird die Grundlage eines jeden Fremdsprachenerwerbs im schulischen Unterricht gelegt. Hier treffen Kids auf die ersten fremden Vokabeln, die ersten landestypischen Eigenarten und entwickeln das erste Interesse für eine Fremdsprache. Gerade in den ersten Jahren ist die Begeisterung auf einem hohen Level, der Spaß am Neuen ist die Grundlage für einen herausragenden Lernfortschritt. Sobald es zur Benotung kommt, die Themen immer mehr von den Lehrbuchinhalten bestimmt werden und das Fremdsprachenlernen immer enger an diese angebunden geschieht, schwindet der Lerneffekt und demnach auch das Fortschreiten des individuellen Kenntnisstandes.

Je höher die Klassenstufe ist, umso höher ist die Anzahl derjenigen, die spürbar die Lust verlieren. Das kann unterschiedliche Gründe haben – schlechte Noten beispielsweise oder auch eine lustige Bemerkung eines Mitschülers nach eine falschen Antwort. So banal es klingt. Oftmals kann es auch eine simple Sache sein, die man nicht versteht, welche dafür verantwortlich ist, dass die Lernkette für immer unterbrochen wird. Das liegt dann zum Teil daran, dass selbst den engagiertesten Lehrkräften selten die Zeit bleibt, um sich allen individuellen Fragen und Problemen zu widmen. Sie müssen zusehen, dass der Lernplan eingehalten wird und vor allem das Kollektiv vorankommt. Dabei ist nichts individueller als der Fremdsprachenerwerb.

All diese genannten Faktoren machen die Möglichkeit eines Aufenthaltes in den Sprachcamps ab 6 Jahre so sinnvoll, dass selbst jene Pädagogen, die seit Jahrzehnten an Schulen lehren, diese Variante des Sprachlernens befürworten. Die Gründe hierfür werden immer deutlicher. Anders als in der Schule können sich die nicht weniger perfekt ausgebildeten Lehrkräfte auf einer Sprachreise den persönlichen Sprachproblemen jedes einzelnen Teilnehmers annähern. Sie bekommen die Zeit dafür, die klein gehaltene Teilnehmerzahl lässt ihnen den Raum dazu. Das Konzept an sich leistet ebenfalls einiges, was den Fremdsprachenerwerb in den Sprachcamps erleichtert.

Zu unseren Feriencamps in den Sommerferien

Lehrbücher gibt es vor Ort nicht, niemand muss sich an die Vorgaben aus dem Curriculum halten. Stattdessen darf in vollkommen ungebundener Atmosphäre an vielen unterschiedlichen Punkten angesetzt werden. Das Lernen ist folglich wesentlich nachhaltiger, weil eben viele einzelne Seiten des alltäglichen Sprechens vorgestellt und trainiert werden können, was im Rahmen des Lernens mittels Lehrbuch niemals erreicht wird. Insbesondere die Integration der Fremdsprache in Freizeithighlights jeder Art ist das große Plus und letztlich sogar derjenige Aspekt, der einen Sprachaufenthalt während der Schulferien über den Schulunterricht hinaushebt. Nur, wer eine Sprache in alltäglichen Situationen kennenlernt, kann sie in all ihrer Tiefe verinnerlichen.

Deutschland – Ein ideales Reiseziel für einen Sprachurlaub

Ebenfalls ein lang anhaltender Trugschluss war die Meinung, dass ein betreutes Sprachcamp ab 6 Jahre nur dann Sinn macht, wenn sie die Sprachschüler auch in ein Land führt, in welchem die Sprache an sich als Kommunikationsmittel genutzt wird. Doch, weit gefehlt. Um richtig Englisch zu sprechen, muss man sich nicht nach London begeben.

Ebenso wenig ist es nur den Parisern möglich, ihre Sprache einem Besucher näherzubringen. Gerade für kleinere Kinder ist eine Reise ohne die Eltern ins Ausland eh nicht zu empfehlen. Sie werden bereits mit vielen anderen Situationen konfrontiert, die für sie erstmalig auftauchen. Sprachbarrieren und kulturelle Differenzen erschweren den Entwicklungsschritt, den die Sprachcamps ab 6 Jahre mit sich bringen können, unnötig. Ohnehin ist es innerhalb der Landesgrenzen Deutschlands an vielen verschiedenen Orten bestens möglich, einzelne Bestandteile des Englischen, Französischen oder Spanischen näher zu bringen und zu festigen. Wichtig ist es, dass ein Camp genutzt wird, in dem die Gegebenheiten ein Lernen an der frischen Luft ermöglichen.

Schließlich geht es weniger darum, im Lehrraum zu arbeiten, als bei alltäglichen Gesprächen bei Ausflügen, Sportspielen und anderen Aktivitäten einzelne Bestandteile der Sprache kennenzulernen. Zudem sorgt die Verbindung von Spracherwerb und Spaß haben dafür, dass jenes frühere Interesse für eine Fremdsprache, welches einst verloren ging, wieder zurückkehrt. Nirgendwo geht es besser als bei Freizeitelementen, die Spaß machen.

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Das Feriencamp 4.5 von 5 Sterne basierend aus 977 Bewertungen und 977 Meinungen.

 

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