Sprachcamps Frühlingsferien Brandenburg

Englisch Kreativcamp mit Sprachen lernen in Englisch

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295,00€
Englisch Kreativcamp

Probleme in der Schule? Englisch ist dein absolutes Hassfach, und das heißt besonders bei den Klassenarbeiten kommst du auf keinen grünen Zweig? Das muss nicht so […]
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Sprachferien Frühlingsferien Brandenburg

Brandenburg ist zwar um einiges größer als Berlin, welches es komplett umschließt, hat aber deutlich weniger Einwohner. Nimmt man die Metropolregion Berlin-Brandenburg als Ganzes leben auf einer Fläche von 30,5 Tausend Quadratkilometern rund sechs Millionen Einwohner. Die am stärksten bevölkerten der insgesamt 14 Landkreise des Bundeslands sind Oberhavel, Märkisch - Oderland sowie Potsdam - Mittelmark.

Hinzu kommen noch vier kreisfreie Städte, bei denen es sich um Cottbus, Frankfurt an der Oder, Potsdam und Brandenburg an der Havel handelt. Als fester Wohnsitz ist Brandenburg nicht gerade beliebt. Urlauber jedoch kommen jedes Jahr wieder in großer Zahl gerne in diese Region. Auch Kinder, die allein verreisen möchten, haben hier dazu die Möglichkeit, nämlich in den Sprachcamps Frühlingsferien Brandenburg.

Beliebtes Reiseziel und schon viele Jahrhunderte alt

Warum zieht es die Touristen eigentlich in Scharen nach Brandenburg? Da spielt zum Einen sicher die Natur eine große Rolle. Das flache Gelände lädt zum Radfahren, Reiten, Wandern oder Ausflüge mit dem Pferdewagen ein. Die natürliche Natur wird teilweise durch weitere Einrichtungen ergänzt. Kinder erfreuen sich besonders an den Tieren in Zoos und Tierparks oder machen ihre Erfahrungen mit allen Sinnen auf Erlebnis - Bauernhöfen. Zudem gibt es zahlreiche Naturparks und Landschaftsschutzgebiete, in denen sich die natürliche Natur entsprechend entfalten kann und die Besucher mehr darüber in Infozentren erfahren können.

Neben der Natur gibt es noch das vom Menschen geschaffene, und zwar die Kultur. Wer sich dafür besonders interessiert, sollte eines der vielen Klöster, ein Schloss bzw. eine Burg in dem Bundesland besuchen. Dort kann man bei einer Führung in das Leben vergangener Zeiten eintauchen. Die Geschichte Brandenburgs an sich reicht bis zur Gründung der Mark Brandenburg im 12. Jahrhundert zurück. In den unterschiedlichen Zeitaltern lebten dort verschiedene Volksgruppen unter wechselnden Herrschern und das nicht immer nur friedlich. Besonders schlimm traf es die Mark Brandenburg im Dreißigjährigen Krieg. Im Zuge dessen wurde sie größtenteils zerstört. Unter Kurfürst Friedrich Wilhelm folgte ab 1640 in kleinen Schritten der Wiederaufbau. Danach war Brandenburg ein Teil Preußens und es kam zu einem großen Bevölkerungszuwachs.

Was kann man noch alles in Brandenburg machen?

Ab Ostern beginnt wieder die Reisesaison. Und das nicht nur bei unseren Feriencamps mit Sprachen lernen. Manche Menschen verbringen dann ebenso wie die Kinder in den Sprachcamps Osterferien eine ganze Woche in der Region. Andere wiederum machen nur einen Wochenend- oder Tagesausflug. Am Osterwochenende bzw. an den Feiertagen veranstaltet fast jeder Ort, egal wie groß oder klein, ein Osterfest mit Markt, Musik und anderen Veranstaltungen sowie dem gebräuchlichen Osterfeuer. Je nach Örtlichkeit wird auch die Umgebung mit einbezogen. So gibt es Rallyes durch Parks oder Natur - Erlebnis - Zentren, in Klöstern und Burgen Veranstaltungen mit dem Thema Mittelalter oder die Kinder können auf Bauernhöfen Tiere füttern.

Manch einer möchte in seinem Urlaub nicht nur entspannen, sondern nebenbei auch noch etwas lernen. Dafür gibt es ebenso viele interessante Gelegenheiten. Was hat es mit der Familie Ribbeck und dem Birnbaum auf sich, von denen in der Ballade vom deutschen Schriftsteller Theodor Fontane die Rede ist? Im Ribbecker Schlossmuseum erfährt man alles über diese Geschichte sowie die Verarbeitung der Früchte. In Baruth gibt es gleich ein ganzes Museumsdorf, welches über die Herstellung von Glas informiert. Um die Osterzeit herum können Besucher auf dem dortigen Töpfer- und Gartenmarkt schöne Souvenirs und Mitbringsel erwerben.

Natur und Wetterbedingungen

Aus geografischer Sicht gehört Brandenburg zur Norddeutschen Tiefebene, weshalb auch der höchste Berg kaum mehr als ein großer Hügel ist. Gerade einmal die 200m - Marke überschreitet der Kutschenberg geradeso. Was dem Bundesland an Höhe fehlt, macht es definitiv mit seiner Menge an Gewässern wett. Schon allein die Flüsse sind insgesamt 33.000 km lang. Die östlich Landesgrenze zu Polen bilden zum Beispiel die Flüsse Oder und Neiße. Zusätzlich gibt es über 3000 Seen. Die meisten davon sind natürlichen Ursprungs, während einige aus Baggerseen oder künstlich angelegten Teichen entstanden sind.

Kein Wunder also, dass das Bundesland dasjenige mit den meisten Gewässern in der Bundesrepublik ist. Das kommt natürlich auch unseren Sprachcamps Frühlingsferien Brandenburg zugute. Denn in Brandenburg gibt es nämlich kaum einen Fleck, der weit von einem Fluss oder See entfernt gelegen ist. Um diese von der Eiszeit geprägten Landschaft angemessen zu schützen und zu erhalten, wurden weite Landstriche als Natur- und Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen. Vom Klima her wir Brandenburg sowohl vom Westen her ozeanisch als auch vom Osten her kontinental beeinflusst. Im Frühjahr fallen eher weniger Niederschläge.

Feriencamps mit Sprachen lernen machen Spaß

Ab den Monaten März und April wird es immer häufiger schon so warm sein, dass die Kinder ihre Freizeit lieber draußen als drinnen verbringen wollen. Am schönsten ist das natürlich, wenn sie sich dann in der Natur aufhalten können. Wer auf dem Land wohnt, hat hierbei natürlich einen Vorteil. Doch auch Stadtkinder müssen auf Erlebnisse in dieser Umgebung nicht verzichten. Einerseits gibt es Spielplätze und Parks, andererseits Sprachcamps Osterferien, welche ebenfalls mitten in der Natur liegen. Nehmen wir als Beispiel mal unser Englisch Kreativcamp bei Berlin. Dort spielt neben dem Bedürfnis nach Erholung und Entspannung auch der Lernfaktor eine Rolle.

Die drei Themenwelten Aktiv-, Kreativ- sowie Abenteuerwelt bieten jede Menge Abwechslung in der Freizeit: Schatzsuche, Bogenschießen, Collagen gestalten, Zirkustraining, Nachtwanderung und noch so vieles mehr. Da kommt bei keinem Kind Langeweile auf. Kaum weniger Vergnügen hat der Englischunterricht zu bieten. Zwar finden jeden Tag mehrere Stunden Unterricht statt, doch die erinnern keineswegs an die Schule. Kurzweilige, kreative Methoden der Sprachdozenten, welche Ideen und Interessen der Kinder aufgreifen und diese in verschiedenen Lernräumen umsetzen, machen den Englischunterricht interessant. So macht lernen sogar in den Ferien Spaß!

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Das Feriencamp 4.5 von 5 Sterne basierend aus 975 Bewertungen und 975 Meinungen.