Sprachcamps Sommerferien Sachsen

Sprachcamp in Englisch in Sachsen im Sommer

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309,00€
Sprachcamp Englisch

Sprachcamp Englisch in den Sommerferien Die optimale Planung für die der Schulferien wird nicht selten zum konfliktgeladenen Meinungsaustausch zwischen Eltern sowie deren Kindern. So oder so […]
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Sprachferien Sommerferien Sachsen

Kunst hat in Sachsen eine besondere Bedeutung. Schon allein die Porzellanmanufaktur hat in Sachsen eine lange Tradition. Seit 1710 wird in der Meißener Porzellanfabrik das berühmte „weiße Gold“ in filigraner Handarbeit hergestellt und bemalt. Anfangs wurde das Geheimnis sehr gut behütet und in der Albrechtsburg produziert. Später gab es noch einige Veränderungen am Rezept. Heute gehört die Manufaktur inklusive aller Rezepte, Modellformen und Museumsstücken zur Meißen Porzellan-Stiftung GmbH.

Klima und Landschaft in Sachsen

Je weiter man sich in Europa vom Ozean entfernt befindet, desto stärker sind die Auswirkungen des kontinentalen Klimas. In Sachsen ist dies bereits gegeben, denn die Mittelgebirgsschwelle hält die Westwinde des Atlantiks von den flachen Regionen fern. Davon profitieren insbesondere die Regionen um die Städte Dresden und Leipzig herum. Im Gebirge selbst ist es von Natur aus wegen der Höhe automatisch windiger und meist auch einige Grade kühler. Im Sommer ist es von den Temperaturen her recht warm, es fallen aber mehr Niederschläge als im Winter. Sollten ein paar verregnete Tage uns auch mal während der Sprachcamps Sommer in Sachsen erwischen, ist das kein Problem.

Dafür haben wir natürlich vorgesorgt und schon verschiedene Aktivitäten für drinnen vorbereitet. Die deutschen Mittelgebirge, welche die südlichen Bereiche Sachsens prägen, wurden ja bereits erwähnt. Diese erreichen Höhen von 500 bis 1500 Metern. Zu ihnen gehören Erz-, Elbsandstein- sowie Elstergebirge. Der höchste sächsische Gipfel reicht knapp über 1200 Meter hinauf und liegt im Erzgebirge. Sein Name ist Fichtelberg. Etwas östlich davon befindet sich das Elbsandsteingebirge, welches den Naturpark Sächsische Schweiz beheimatet.

Diese Gegend ist insbesondere bei Kletterern in der ganzen Welt beliebt. Mittendrin fließt auch die Elbe von Südosten nach Nordwesten einmal quer durch das Bundesland. In den genannten Gebirgen entspringen zahlreiche Quellen, die zu Flüssen werden, welche in der Elbe enden. Das nördliche Sachsen ist sehr flach, denn dort beginnt bereits die Norddeutsche Tiefebene. Diese entstand in der Eiszeit, durch Einfluss der Gletscher, die nach ihrem Abschmelzen Urstromtäler und Endmoränen hinterließen.

Wie entstand das sächsische Wappen?

Das sächsische Landeswappen ist von oben nach unten mit zehn schwarzen und gelben Streifen versetzt und weist einen grünen Rautenkranz auf, der sich von links oben nach rechts unten einmal quer über das Wappen zieht. Die Ursprünge dieses Aussehens gehen ins 12. Jahrhundert zurück, als bereits der Graf von Ballenstedt eine solche Farbgebung auf seinem Schild trug. Er gehörte ebenso wie der Herzog Bernhard zum Geschlecht der Askanier, welche lange Zeit großen Einfluss in der Region hatten. Die Legende besagt, dass Bernhard am Tag seiner Ernennung zum sächsischen Herzog mit seinem schwarz-gelb gestreiften Schild vor Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa, erschien. Dieser trug wegen der Hitze einen Laubkranz aus Weinrauten. Er hat ihn abgenommen und Bernhard über den Schild gehängt. So soll es zur Entstehung des sächsischen Wappens gekommen sein.

Die Gegend erkunden

Was überwiegend aus der Zeit des Mittelalters übrig geblieben ist, sind Burgen, Klöster, Schlösser inklusive ihrer teils sehr weitläufigen Grün- und Parkanlagen. Diese eignen sich sehr schön zum Spazierengehen und Erholen. Fast immer gibt es Führungen durch das Gebäude oder über das Gelände. Hierbei bekommen Besucher gute Einblicke in das Leben und Arbeiten vor vielen hundert Jahren. Manch ein Schloss bietet dazu noch ganz besondere Einrichtungen oder Ausstellungen. Dazu gehört unter anderem das Schloss Pillnitz. Dieses hat auf seinem Außengelände neben einem Englischen auch einen Chinesischen Garten mit angelegten Teichen.

Nicht unter freiem Himmel, aber dennoch sehr natürlich, ist es im Palmenhaus. Dabei handelt es sich um ein beeindruckendes Pflanzenschauhaus, welches Gewächse aus aller Welt zum Beispiel aus Südafrika, Neuseeland und Australien beheimatet. Ein ovaler Springbrunnen im zentralen Bereich sorgt für eine entspannende Atmosphäre. Desweiteren gibt es noch ein Kamelienhaus mit einer mehr als acht Meter großen Kamelie sowie zwei Museen. Das Schloss- und das Kunstgewerbemuseum sind im Neuen Palais sowie im Berg- und Wasserpalais untergebracht.

Feriencamps und Sprachen lernen im sommerlichen Sachsen

Die Sommerferien wollen wohl die wenigsten Kinder mit lernen verbringen. Doch sechs Wochen sind eine sehr lange Zeit. Kein Wunder, dass zu Beginn eines neuen Schuljahres die Lehrer in vielen Fächern zunächst einmal eine Wiederholung des Unterrichtsstoffs des vorherigen Schuljahrs vornehmen. In Mathe, Deutsch oder den Naturwissenschaften mag dies recht einfach sein. Darin werden bestimmte Themen behandelt, die in sich geschlossen sind. In den Fremdsprachen trifft dies auf grammatische Inhalte zwar auch zu.

Der individuelle Wortschatz in Englisch zum Beispiel wird jedoch durch regelmäßige Wiederholung und Anwendung erweitert. Da sind mehrere Wochen Pause dem Wissen nicht gerade förderlich. Außer natürlich, man macht Urlaub im Ausland, wo man sich zwangsläufig auf Englisch verständigen muss. Für manch einen ist dies keine Option, da es schlicht und einfach zu teuer ist. Zum Glück gibt es eine einfache Lösung, wie Kinder trotzdem ihre Sprachkenntnisse auffrischen und anwenden können ohne lange und weit verreisen zu müssen. Hierbei handelt es sich um Sprachcamps Sommerferien Sachsen. Im Sprachcamp Englisch am Braunsteich erfahren Kinder zwischen sechs und 13 Jahren, dass Sprachen lernen auch Spaß machen kann. Die Sprachdozenten vermitteln Vokabeln, Redewendungen, grammatische Themen überwiegend spielerisch durch abwechslungsreiche Methoden.

Die Kinder haben außerdem ein Mitspracherecht, was die Auswahl der Inhalte angeht. Im Alltag hören die Kinder so oft es geht die englische Sprache, ebenso wie im Englischunterricht. Dieser findet rund drei Stunden am Tag statt. Da spielen, lesen, hören, malen, schreiben und rätseln die Kinder, was das Zeug hält. Hängen bleibt dabei bestimmt mehr, als beim typischen Unterricht in der Schule. Dazu trägt auch das Freizeitprogramm bei, welches einerseits zur Erholung dient, andererseits aber auch das Sprachverständnis fördert. Bei der Schatzsuche müssen Fragen auf Englisch beantwortet werden, beim Sportfest werden die Regeln auf Englisch erklärt und beim Spaziergang die Pflanzen und Tiere auf Englisch erkundet.

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Das Feriencamp 4.5 von 5 Sterne basierend aus 975 Bewertungen und 975 Meinungen.