Sprachcamps Winterferien

Sprachcamp Englisch in den Winterferien

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295,00€
Englisch Kreativ Sprachcamp bei Berlin

Endlich Weihnachtsferien, doch du freust dich gar nicht? Du musst zu Hause sitzen und Englisch pauken, damit du deine Note noch irgendwie retten kannst? Kein Grund, […]
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Sprachferien Winterferien

In Sprachcamps Winterferien können Schüler einiges aufholen, was bis dahin im Englischunterricht eher zu kurz gekommen ist. Denn häufig brauchen Schüler nicht erst bis zur Zeugnisvergabe warten. Vielmehr können es die meisten Kinder schon vorher ahnen: dass auf dem Zeugnis zum Ende des ersten Halbjahrs eine schlechte Note zu erwarten ist. Oft sind Tests oder Klassenarbeiten zuvor bereits schlecht ausgefallen. Oder die Schüler haben die Themen im Unterricht nicht so gut verstanden, sodass sie sich dementsprechend auch seltener mündlich am Unterricht beteiligen konnten. Letzteres ist besonders schwerwiegend, da die mündliche Mitarbeit zu einem Großteil in die Endnote mit einfließt. Aber viele Kinder trauen sich einfach nicht, so einfach drauf los zu reden. Sie haben oftmals die Erfahrung gemacht, dass bei Fehlern gleich eine schlechte Note oder Bewertung folgt.

So sagen sie am besten einfach gar nichts, was sich dann aber ebenfalls negativ auf die Note auswirkt. Auch denken manche, dass sie einfach nicht so gut sind, um sich fehlerfrei in der Fremdsprache zu unterhalten. Bei einigen mag das vielleicht sogar stimmen, doch meist fehlt es da einfach an Übung. Oder die Kinder sind besser als sie denken, haben es jedoch einfach nie probiert. Vielen würde es daher sicher gut tun, sich ohne Angst vor Fehlern ausprobieren zu können. Einfach los zu sprechen, sich auf Englisch zu unterhalten - selber zu merken, was kann ich eigentlich alles schon? Und genau das können Kinder im Grundschulalter in den Winterferien tun! Dort besteht die Möglichkeit in Winter Sprachcamps auf spielerische Art und mit viel Kommunikation seine Kenntnisse der englischen Sprache anzuwenden, aufzufrischen und zu verbessern. Nach einer Woche in einem solchen Feriencamp sind die Hemmungen auch im Unterricht aktiv mitzuwirken sicher um einiges geringer.

Sprachtest zur Einstufung? - Nicht bei uns!

Sprachcamps Winterferien werden von Kindern zwischen sieben und 13 Jahren besucht. Da liegt es auf der Hand, dass nicht alle Kinder das gleiche Level haben werden, was die jeweiligen Sprachkenntnisse angeht. Dabei muss es nicht unbedingt sein, dass die älteren Kinder besser als die jüngeren sind. Vielleicht hat ein Kind einen Kindergarten besucht, in dem auf Deutsch und Englisch gesprochen wurde. Oder es ist auf einer bilingualen Schule, wo der Fremdsprache ein höherer Stellenwert eingeräumt wird, als anderswo. Deshalb wollen die Sprachdozenten zu Beginn erst einmal fest stellen, wo die Kinder sprachlich stehen. Dies geschieht am ersten Tag ganz zwanglos bei einer Runde zum Kennenlernen oder in kurzen Gesprächen zwischendurch.

Es gibt also keine explizite Testsituation, was vielen Kindern sicher schon mal etwas an Anspannung und Aufregung nimmt. Stattdessen werden die Kinder ermutigt, einfache Sätze, Floskeln oder auch nur Wörter zu sagen bzw. erst einmal nur zu verstehen. Nach diesem kurzen Einblick in die Fähigkeiten der Kinder, können die Sprachdozenten besser einschätzen, wie sie die Gruppen aufteilen und wo sie inhaltlich ansetzen. Innerhalb einer Lerngruppe haben somit alle Kinder in etwa das gleiche Level. Kein Kind wird daher über- oder unterfordert. Das ist wichtig, denn die Kinder sollen schließlich motiviert werden. Auch merken die jungen Lerner, dass ihre Mitstreiter die ähnliche Fähigkeiten, Schwierigkeiten oder Neigungen haben wie sie selbst. So fällt es ihnen leichter sich auf die Aufgaben und Übungen einzulassen. Dabei steht auch gar nicht so sehr im Vordergrund wie gut eine Aufgabe gelöst oder Übung bewältigt wird. Vielmehr geht es darum, dass die Kinder in den Winter Sprachcamps sich überhaupt trauen etwas zu sagen, dabei mitzumachen und sich auf Herausforderungen einlassen.

Angst vor Fehlern muss kein Kind haben

Der Unterricht in den Sprachcamps Winterferien zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er nicht wie in der Schule aufgebaut und gestaltet wird. Spiele, Bewegung, viele Medien sowie Sprechen und Verstehen bilden die Grundlage des Englischunterrichts. Letzteres fällt wie gesagt vielen Kindern schwer, da sie es aus der Schule auch einfach nicht gewohnt sind. Doch macht ein Kind hier einen Fehler, ist das überhaupt nicht schlimm. Im Gespräch wird es durch korrektives Feedback ganz einfach verbessert, fast ohne dass es dies bemerkt. Bei dieser Methode wiederholt der Sprachlehrer nämlich während des Gesprächs einfach das Gesagte in der korrekten Form. Dabei weist er nicht extra darauf hin, was falsch war, sondern das Kind hört sofort im Anschluss, wie es richtig heißen muss. Beim nächsten Mal verwendet es die Floskel oder die Sätze dann vielleicht schon in der korrekten Form. Und wenn nicht, ist das auch nicht tragisch.

Das menschliche Gehirn lernt ja unter anderem auch am besten durch häufige Wiederholungen. So rutschen wichtige Dinge aus dem Kurzzeitgedächtnis irgendwann ins Langzeitgedächtnis. Und das passiert nun mal nicht von jetzt auf gleich. Also, selbst wenn das Kind einen Tag oder auch nur Minuten später dieselbe Redewendung wieder falsch benutzt, wiederholt der Sprachdozent schlicht und einfach die korrekte Form. Auf diese Weise wird das Kind durch eine schlechte Bewertung, eine mündliche Anmerkung oder direkte Korrektur nicht entmutigt. Stattdessen sagt es die gleichen Wörter vielleicht noch drei- bis viermal falsch und ab dem fünften Mal dann aber richtig. Und das auf Dauer! Denn bei einer fehlerlosen Äußerung geht das Gespräch ohne Wiederholung weiter und das Kind merkt, dass es etwas richtig gesagt hat. Schon allein dadurch, dass die Sprachdozenten auch mit wenigen Wörtern oder kurzen Sätzen zufrieden sind, ermutigt die Kinder. So werden ihre Bemühungen nicht schon im Keim erstickt.

Die Gelegenheit für jedes Kind in den Winterferien

Diese Art zu lernen, erinnert daran, wie Kinder zu Beginn ihre Muttersprache erlernt haben. Hauptsächlich durch zuhören und später dann durch Ausprobieren haben sie sich nach und nach an die Aussprache, den Satzbau und die Grammatik herangetastet. Die meisten Eltern werden ihren Nachwuchs in jungen Jahren intuitiv durch korrektives Feedback dazu ermuntert haben immer mehr Wörter und schließlich Sätze zu sagen. So sollte es im besten Fall auch mit der zweiten oder dritten Fremdsprache geschehen.

Wo dies auf jeden Fall gegeben ist, ist in den Sprachcamps Winterferien. Dort erleben die Kinder die englische Sprache im Alltag und wenden diese natürlich auch selber an. Neben einigen Stunden intensivem Englischunterricht, widmen sich die Kinder nebenbei so einigen spannenden Aktivitäten. Sie probieren das Bogenschießen und Geocaching aus, sie schnuppern in die Zirkuspädagogik hinein und machen Schatzsuche, Nachtwanderung, kreatives Gestalten. Und ganz nebenbei verbessern sie dabei noch ihre Englischkenntnisse, denn auch das Freizeitprogramm findet auf Englisch statt.

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Das Feriencamp 4.5 von 5 Sterne basierend aus 975 Bewertungen und 975 Meinungen.